Hier mal eine Nachricht, gesendet aus „

Hier mal eine Nachricht, gesendet aus „Hootsuite“ direkt auf den Blog (und auf Twitter & Facebook) – bin gespannt.

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WordPress vs. Blogger

Hier noch ein paar Dinge, die mir aufgefallen sind:

Ein großer Vorteil gegenüber Blogger sind die doch ausführlicheren Menü-Funktionen in WordPress, die mehr Möglichkeiten zur Strukturierung (z.B. auch über Kategorien und Unterkategorien (&-seiten) bietet .

Ein Nachteil kann allerdings sein, dass in der kostenfreien WordPress-Variante keine Anbindung an Analytics möglich ist  (die Daten/Statistiken aber in einer abgespeckten Version in WordPress integriert sind).

Daneben bleibt das Problem, der Videoeinbindung – und obwohl die Themes sehr ansprechend sind, Blogger doch mehr Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung (Schirftfarben, Größen, etc.) bietet.

Dies alles bezieht sich auf die kostenlose WordPress Variante.

WordPress – Beiträge erstellen

Wenn man sich ein bisschen damit beschäftigt, kriegt man doch zügig einen guten Überblick über WordPress – und kann losbloggen.

Heute gehen wir das ganze Tool aber zuerst noch einmal detailliert durchgegangen und haben uns insbesondere mit folgenden Funktionen beschäftigt:

Verfassen von Beiträgen:

– dabei u.a. Permalinks, Formatierungsmöglichkeitenoder Beitragszusätze:

    • Tulips

      Dateien wie Bilder (rechts), oder Beitragsbilder (die roten Blüten oben)), Tweets, YouTube-Videos (bisher leider nur als link möglich – zumindest in meinem Theme – oder vielleicht geht’s über das html? – das probier ich noch! – Hinweis: Bei Blogger ging das problemlos!)

    • Umfragen (über Polldaddy)
    • Formulare  wie dieses:

Man kann auch aus Word Texte kopieren – dabei werden Formatierungen (Bild / Italic etc.) übernommen, leider aber nicht die Schriftgrößen oder Schriftarten – da kann man das Theme leider nicht umgehen, wie man hier sieht – da hat die kostenlose Blogger-Version einen weiteren Vorteil, wie ich finde):

Arial 10 Bold

Times 18

Verdana 36 kursiv

Kommen wir zum rechten Sidebar: Hier gibt es auch möglich einzelne Beiträge als „öffentlich“, „passwortgeschützt“ oder „privat“ zu kennzeichnen. Format einzustellen, Kategorien zuzuordnen, Tags zu vergeben, und nochmal die Möglichkeit das Beitragsbild einzufügen.

Social Media Marketing Kurs – Tag 3: WordPress

Der erste Post im neuen Blog

Der dritte Tag im Social Media Marketing Kurs – heute ging es um Blogs. Diesmal nicht bei Blogger, sondern bei WordPress. Eine kurze Einführung in das neue Tool – dann wird ausprobiert. Mal sehen, was das alles kann… ich bin gespannt!